Bis zum Wanderritt der Einsteiger sind es noch  
 
Robin Hood
Bayerisches Warmblut Wallach geb. 1998

Der Ursprung des Bayerischen Warmbluts findet sich in Rottal. An diesem Ort wurde bereits ca. 1.000 n.Chr. ein individuelles Wirtschaftspferd planmäßig gezüchtet.
Eingekreuzt wurden vor allem Hannoveraner, Westfalen, Trakehner sowie diverse Vollblutrassen den größten Einfluss auf die heutige Population hatten vor allem Oldenburger.
Seit 1754 wird das Bayerische Warmblut planmäßig staatlich gezüchtet. Seinen heutigen Namen trägt die Rasse erst seit ihrer Umbenennung im Jahre 1965.

Es hat einen ausdrucksstarken, mittelgroßen Kopf und einen langen, gut aufgesetzten Hals. Der Rumpf hat eine gute Tiefe und Breite, auch der Rücken ist stabil mit einer kräftigen Lendenpartie und gut bemuskelter Kruppe. Es besteht ausreichend Brusttiefe und eine harmonische Rumpfaufteilung in Vor-, Mittel- und Hinterhand. Der Widerrist ist ausgeprägt und länglich. Das Fundament ist korrekt, ausreichend kräftig und soll große Gelenke mit mittellangen Fesseln und wohlgeformten Hufen haben. Die Gliedmaßenstellung ist ebenso überwiegend korrekt. Der insgesamt harmonische Körperbau eignet sich für Reitzwecke jeder Art.

Eine leistungswillige und robuste Rasse die sich als Sportpferd, aber auch als Familien- und Freizeitpferd eignet da sein angenehmes, freundliches Wesens sehr beliebt ist